Willkommen beim RiesKraterMuseum Nördlingen!

Vor etwa 15 Millionen Jahren kollidierte ein im Durchmesser ca. 1 km großer Asteroid mit der Erde.

Das Resultat dieser kosmischen Begegnung ist das Nördlinger Ries, eingesenkt als markante Geländeform in die Schwäbisch-Fränkische Alb. Der etwa 25 km große, nahezu kreisrunde Einschlagskrater gehört zu den besterhaltenen Kratern dieser Größenordnung. Die Auswurfdecke des Rieskraters mit den beiden wichtigsten Gesteinsformationen wie dem Suevit und der Bunten Breccie ist hervorragend aufgeschlossen und diente schon den Apollo-Astronauten als Trainingsgebiet für ihre Mondmissionen. Begeben auch Sie sich auf die Spuren der Astronauten!
Das Museum

Aktuelles

Vortrag im RKM
Do. 26.07.2018, 19:00 Uhr
Michael Hurtig: Moldavite und ihre Fundschichten in der Lausitz
(Vortragsveranstaltung der Freunde des RiesKraterMuseums e.V.)

 Moldavite s

Tektite (Impakt-Schmelzgläser) sind siliziumreiche, natürliche Gläser, die durch Aufschmelzung oberflächennaher Sedimente bei einem Asteroideneinschlag entstehen. Die meist flaschengrünen „Moldavite“ findet man schwerpunktmäßig in der Quellregion der Moldau: Sie sind beim Einschlag des über 1 km großen Asteroiden entstanden, der vor ca. 14,9 Millionen Jahren das heutige Nördlinger Ries gebildet hat.
Der Mineraloge Michael Hurtig spricht über Tektite im Allgemeinen, über Moldavite und - im Besonderen - über Moldavitfunde in seiner Heimat, der Lausitz.

Aktuelle Sonderausstellung               (noch bis zum 10.03.2019)

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Strahlenkegel – Signaturen der Katastrophe

 

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